Watt Key

    28. Oktober 1970

    Dieses Pseudonym wird von zwei Autoren verwendet. Der erste ist ein japanisches Studio, das Computerspiele und verwandte Manga erstellt. Der zweite ist das Pseudonym eines englischsprachigen Dichters.

    Alabama Moon
    Niemandsland
    • Knallhart – gegen Gewalt und Ungerechtigkeit Der 14-jährige Hal wird dazu verurteilt, in der Jugendstrafanstalt Hellenweiler einzusitzen, die einem knallharten Gefängnis gleicht. Eigentlich soll er bald entlassen werden – wenn er nicht in Schwierigkeiten gerät. Doch je mehr er versucht, den dominierenden Banden aus dem Weg zu gehen, desto tiefer gerät Hal in den Strudel aus Gewalt und Brutalität. Bis auf einen Jungen scheinen sich alle Insassen und sogar die Aufseher gegen ihn verschworen zu haben. Bald hat Hal nur noch ein Ziel: überleben! Ein fesselndes Jugenddrama über Gewalt, Mut und Freundschaft, wirklichkeitsnah und packend. Vom Autor von „Alabama Moon“ (nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis).

      Niemandsland
      3,9
    • Alabama Moon

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Zwei gegen den Rest der Welt. Der Junge Moon weiß, wie man in der Wildnis überlebt, schließlich hat er sein Leben lang allein mit seinem Vater in den einsamen Wäldern Alabamas gehaust. Nach dem Tod seines Vaters macht sich Moon auf den Weg nach Alaska, um den letzten Wunsch seines Vaters zu erfüllen: dort jene zu suchen, die genauso leben wir er. Als er unterwegs Kit trifft, wird der Junge aus dem Heim sein erster echter Freund. Doch ihre Odyssee durch die Wildnis wird zu einem tragischen Wettrennen gegen die Polizei. „Alabama Moon“ zeigt eine berührende Kinderfreundschaft und ist ein spannendes Jungs-Abenteuer in wilder Natur.

      Alabama Moon
      3,9