Augge
Augge isch e Gmei am Rand vum Oberrhigrabe un Schwarzwald im süd-westliche Deil vu Bade-Württeberg, in dr Nächi vu dr französische Gränze.
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| |
| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | Markgräflerisch | |
| Lokalvariante: | Müllemer Ruum | |
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Friburg | |
| Landchreis: | Brisgau-Hochschwarzwald | |
| Höchi: | 264 m ü. NHN | |
| Flächi: | 14,2 km² | |
| Iiwohner: |
2797 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 198 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 79424 | |
| Vorwahl: | 07631 | |
| Kfz-Chennzeiche: | FR | |
| Gmeischlüssel: | 08 3 15 004 | |
| Gmeigliderig: | 4 Ortsteil: Augge, Hach Richtbergsidlig, Zizige | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Hauptstraße 28 79424 Augge | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Fritz Deutschmann | |
| Lag vu dr Gmei im Landchreis | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Ebringe) |
Gliderig
ändereKlima
ändereAugge zellt zue dr wärmste Gegende vu Dytschland mit eme fir dr Oberrhigrabe typische Klima.
Gschichte
ändereAugge isch erstmols als Anghom 752 n. Chr. nammentlich erwähnt worre. Mer got aber devu us, dass ersti Asidlige scho im 1. Johrhundert nooch Christus entstande sin. Hüt läbt des Dorf, wo 2797 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024) het, vor allem vum Tourismus un em Wiabau. Nachberstädt sind u. a. Mülle, Badewiler un Nöieburg. Die nächste Grossstädte sin Milhouse, Friburg im Brisgau un Basel.
Iwohnerentwicklig
ändere| Johr | Iwohner |
|---|---|
| 1660 | 630 |
| 1742 | 1.139 |
| 1830 | 1.232 |
| 1933 | 1.215 |
| 1950 | 1.531 |
| 1993 | 2.081 |
| 2005 | 2.346 |
Politik
ändereWirtschaft un Infrastruktur
ändereAugge isch insbsunder dur si Wilag „Schäf“ bekannt. Auggener Schäf isch ein vu dr bekannteste Gutedel-Wi vum Markgräflerland.
D'Auggener Winzerhalle isch eini vu dr grösste Mehzweckhalle in dr Gegend.
Augge het e eigene Haltepunkt an dr Rhidalbahn.
Persönlichkeite
ändereSöhn un Döchtere vu dr Gmei
ändere- Brunwart vu Augheim (13. Johrhundert), Minnesänger
- Fritz Gugelmeier (1901-1978), Buur un Heimetdichter
- Herbert Wernicke (1946-2002), dytscher Opernregisseur
- Dieter Müller (* 1948), Dreistärnechoch
Fueßnote
ändere- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)

