Google hat einen eigenen Browser mit dem Namen Google Chrome veröffentlicht. Der Quelltext ist frei erhältlich und wird in einer Open-Source-Version unter dem Namen Chromium entwickelt. Google verwendet in dem Webkit-basierten Chrome-Browser aktuelle Open-Source-Technologien und hält den Browser mit Patches stets auf dem aktuellen Stand.
Die neue Version des Browsers Chrome für iOS ist mit einem QR-Code-Scanner ausgerüstet, der die gedruckten, zweidimensionalen Codes auslesen kann. Bisher mussten sich Nutzer auf Zusatzapplikationen verlassen. Apple selbst unterstützt in iOS QR-Codes im Gegensatz zu Android nicht.


















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Googles Chrome-Browser für iOS ist wie seine Pendants für andere Plattformen auch Open Source. Der Code war bisher nicht Teil des Chromium-Projekts, weil Apple für iOS zwingend die Nutzung von Webkit als Engine vorschreibt, was Chrome einige Probleme bereitet hat.
Kommende Versionen des Chrome-Browsers verzichten auf die Möglichkeit, Plugins leicht zu deaktivieren, immerhin sei das sogenannte Web-DRM oder auch der Native Client integraler Bestandteil des Browsers. Auch der Flash Player lässt sich nicht mehr einfach deaktivieren.
Zwei Anbieter wollen den komplizierten Umgang mit PGP vereinfachen. Ox Guard bietet PGP auf dem Server des Mailanbieters an, Mailvelope über ein Browser-Plugin. Wir haben uns beide Alternativen angeschaut.
Von
Hauke Gierow
Der Kölner Adblocker-Anbieter Eyeo hat nun auch Ärger mit der Justiz. Hintergrund ist der Streit über die Frage, wer für die Erstellung von Filterregeln in der Easylist verantwortlich ist. Eyeo sieht einen Einschüchterungsversuch durch den Axel-Springer-Verlag.
In der neuen Chrome-Version hat Google das Aktualisierungsverhalten des Browsers optimiert: Dank neuer Validierungsmechanismen werden mehr gecachte Inhalte verwendet, was die Aktualisierung von Webseiten um durchschnittlich 28 Prozent beschleunigt.
Dank einer koordinierten Aktion warnt nun auch die aktuelle Version 56 des Chrome-Browsers wie auch der Firefox vor schlecht oder nicht gesicherten Logins. Der Browser unterstützt ebenso WebGL 2 und enthält Neuerungen für Android auf Chromebooks.
Ciscos Webex-Infrastruktur wird weltweit von Unternehmen genutzt. Eine Sicherheitslücke im Chrome-Plugin der Anwendung hat Angreifern die Ausführung eines beliebigen Codes ermöglicht.
Eine Browsererweiterung, die Adobe mit dem aktuellen Sicherheitsupdate für Flash und Adobe Reader ausgeliefert hat, bringt selbst eine Sicherheitslücke mit.
Am monatlichen Patchday gab es dieses Mal von Adobe nicht nur Sicherheitsfixes, sondern auch ein ungewollt installiertes Chrome-Plugin. Nutzer reagierten verärgert.
Bösartige Webseiten können die Autovervollständigen-Funktion einiger Browser missbrauchen, um unbemerkt an persönliche Nutzerdaten zu gelangen. Zum Schutz hilft offenbar nur, Autofill ganz abzuschalten oder den Browser zu wechseln.
Microsoft will die Nutzung von Flash möglichst einschränken. Nach und nach verlangt der Edge-Browser bei allen Websites eine manuelle Aktivierung.
Entwickler, die an der Umsetzung von Virtual Reality (VR) im Web interessiert sind, können die Funktion mit dem Chrome-Browser auf Android testen. Zunächst klappt das nur mit dem Daydream-View-Headset von Google. Desktop-Unterstützung soll folgen.
In zwei Monaten soll der Flash Player im Chrome-Browser deaktiviert werden - HTML5 ist dann Standard für alle Nutzer. Zwar lässt sich Flash dann noch für einige Seite nutzen, ab Herbst 2017 muss die Flash-Nutzung aber immer durch den Anwender erlaubt werden.
Chrome speichert Dateien automatisch ab - und manche Linux-Distributionen verarbeiten die heruntergeladenen Dateien sofort mit extrem unsicherem Code von Gstreamer. Der Entdecker der Lücke meint, dass derart gravierende Schwächen zur Zeit in Windows nicht vorkommen.
Die EU-Kommission wirft Google in drei Verfahren Wettbewerbsverstöße vor. Der Internetkonzern bestreitet in allen Fällen, die Konkurrenz zu behindern - so jetzt auch beim mobilen Betriebssystem Android.
Die Browserhersteller ziehen Konsequenzen. Vorerst lässt sich die Erweiterung Web of Trust nicht mehr über die offiziellen Angebote herunterladen. Die Addon-Entwickler verstehen die Aufregung immer noch nicht.
Eine Malware-Kampagne, die sich gegen Apple-Nutzer richtet, bietet gefälschte Versionen von Googles Chrome-Browser. Dabei nutzten die Betrüger ausgerechnet Googles Adword-Anzeigen, um Opfer hereinzulegen.
In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
Nach Mozilla und Apple wird auch Google die Zertifikate von Wosign und Startcom aus dem Truststore des Chrome-Browsers entfernen. Dabei geht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter - und dürfte Admins Mehrarbeit bescheren.
Alle TLS-Zertifizierungsstellen müssen ab nächstem Herbst ihre Zertifikate vor der Ausstellung in ein öffentliches Log eintragen. Mittels Certificate Transparency kann Fehlverhalten bei der Zertifikatsausstellung leichter entdeckt werden - das TLS-Zertifikatssystem insgesamt wird vertrauenswürdiger.
Ein weiterer großer Zeitungsverlag führt eine Adblocker-Sperre ein. Allerdings lässt Sueddeutsche.de den Lesern eine Möglichkeit, trotz Werbeblocker die Artikel kostenlos zu lesen.
Etwa ein Jahr nach dem Neustart von Node.js läuft das Projekt zumindest aus Sicht der Nutzer wieder rund. Doch die Entwickler haben noch einige Probleme zu lösen. Welche das sind und wie das geschehen soll, erklärt Release-Manager Myles Borins im Gespräch mit Golem.de.
Bisher hat Microsoft seinen Edge-Browser nur dann aktualisiert, wenn auch ein Windows-Update verteilt wurde. Diese Frequenz will der Hersteller jetzt durch Updates über den Windows Store erhöhen.
Das OLG Köln hat das bezahlte Whitelisting durch Adblock-Plus-Anbieter Eyeo untersagt. Nun will der Axel-Springer-Verlag eine komplette Freischaltung seiner Werbung durch den Adblocker durchsetzen.
Bund und Länder wollen ein gesetzliches Verbot von Adblockern prüfen. Doch das Selbstbestimmungsrecht der Nutzer und die Wettbewerbsfreiheit dürften solchen Plänen entgegenstehen.
Die NPAPI soll verschwinden, daher plant Mozilla Chrome-Plugins für den Firefox-Browser: Durch das Pepper-API sollen PDFium für Dokumente und Pepper Flash für Flash-Inhalte integriert werden.
Um jederzeit nach einem Absturz die alten Tabs im Browser öffnen zu können, muss der Browser regelmäßig einen Status abspeichern. Doch gespeichert werden unter Umständen pro Tag mehrere Gigabyte. Das hängt aber von den besuchten Seiten ab und wird allenfalls für kleine SSDs unangenehm.
Nach mehreren Problemen mit Startcom- und Wosign-Zertifikaten will Mozilla den Zertifikaten der Unternehmen offenbar das Vertrauen entziehen. Auch Google könnte diesem drastischen Schritt folgen.
Eine neue Plattform soll die schnelle Einbindung von "unaufdringlicher Werbung" erlauben. Der Werbeblocker Adblock Plus könnte damit das Verbot des bezahlten Whitelistings umgehen.
Wie umgehen mit unverschlüsselten Webseiten? Google will in Chrome künftig warnen, wenn unverschlüsselte Webseiten Passwörter und Kreditkartendaten abfragen. Doch das ist nur der Beginn der Planungen.
Eigenlicht sollte 2017 Schluss sein, aber Adobe hat offenbar Erbarmen mit dem NPAPI-Flash-Plugin für Linux. Mit einem Patch wird das Tool auf Version 23 gebracht, es soll auch künftig unterstützt werden.
Eine ganze Reihe von Vorfällen bringt die Zertifizierungsstelle Wosign in Erklärungsnot. Verschiedene Sicherheitslücken ermöglichten die unberechtigte Ausstellung von HTTPS-Zertifikaten. Die Zertifizierungsstelle Startcom wurde unterdessen offenbar vom Wosign-Gründer übernommen.
Google hat in seinen Webbrowser Chrome die Übertragungstechnologie Google Cast fest eingebaut. Ein Plugin ist ab sofort nicht mehr nötig, um Musik oder Videos an ein Cast-fähiges Gerät zu streamen.
Google hat das bevorstehende Ende von Chrome-Apps im Browser verkündet. Nutzer werden auf Web-Apps verwiesen. Nur für Chrome OS wird es weiterhin Chrome-Apps geben.
Einige alte Technologien sollen verschwinden: Google will Flash weitgehend aus Chrome verbannen und Microsoft entfernt die unsichere RC4-Cipher aus Edge und dem Internet Explorer.
Die neue Chrome-Version 52 für Android erweitert die Data-Saver-Funktion auf Videos - dadurch sollen sich bis zu 50 Prozent bei der Datennutzung sparen lassen. Außerdem sollen Videos nach dem Update generell schneller im Browser geladen werden.
Eigentlich geht der Axel-Springer-Verlag derzeit gegen alle möglichen Anbieter von Adblockern vor. In ein Berliner Startup investiert er jedoch selbst. Was steckt dahinter?
So übersichtlich wie Mac OS, aber freie Software: Das Betriebssystem Elementary OS ist in der Vorabversion der neuen Veröffentlichung Loki schon erstaunlich stabil und ausgereift. Für erfahrene Linux-Nutzer könnte die vereinfachte Anwendungsverwaltung aber zu umständlich sein.
Ein Test von
Valentin Höbel
Religion, sexuelle Vorlieben, politische Haltung: Der Browserverlauf sagt viel über den Nutzer. Google will ihn jetzt komplett für Werbezwecke auswerten - und hat schon mal die Datenschutzrichtlinien geändert.
Die EU-Kommission verschärft ihr Vorgehen gegen Google: In dem jahrelangen Wettbewerbsverfahren nimmt sie erstmals auch konkret das Kerngeschäft mit Online-Werbung ins Visier. Dabei geht es um Google-Suchmasken auf anderen Websites.
Mehr als zwei Jahre nach dem letzten Update steht eine neue Version von Skype für Linux bereit. Die Anwendung läuft mit WebRTC und dem Chrome-Browser, hat aber noch Alpha-Status.
In einem Experiment sichert Google verschlüsselte Verbindungen zwischen Chrome und einigen Google-Domains mit einem Schlüsselaustausch ab, der Sicherheit vor Quantencomputern bieten soll. Der neue New-Hope-Algorithmus kommt in Kombination mit einem bewährten Verfahren zum Einsatz.
Ein Fehler im DRM-Modul des Chrome-Browsers ermöglicht das Herunterladen von Filmen beim Videostreaming, auch wenn diese eigentlich verschlüsselt sind. Das betroffene Modul lässt sich ebenso in Firefox oder Opera nutzen.
Erstmals hat ein Gericht in zweiter Instanz ein Urteil zu Adblockern gefällt. Der Axel-Springer-Verlag konnte einen Teilerfolg verbuchen. Doch das eigentliche Ziel der Klage wurde verfehlt.
Mit dem geplanten Anniversary Update von Windows 10 soll der Edge-Browser von Microsoft deutlich energieeffizienter sein als bisher. Dazu nutzt das Team Technik, mit der auch Mozilla und Google experimentieren, ebenso wie eine enge Anbindung an Windows.
Die juristischen Verfahren dauern Medien und Werbewirtschaft zu lange. Nun soll die Politik ein Verbot von Adblockern in die Wege leiten. Dabei gibt es Unterstützung von ganz oben.
Youtube will, dass der Streamripper Tubeninja den Betrieb einstellt. Die Betreiber von Tubeninja erklären, dass sie keine Youtube-APIs verwenden und den Dienst deshalb auch nicht abschalten würden.
Fujitsu Forum Eine Augmented-Reality-Version von Google Chrome befindet sich schon länger in der Entwicklung. Diese soll nun bald abgeschlossen werden. Zudem soll es auch von Firefox und Edge angepasste Browser geben, die dann auf zSpace-Systemen funktionieren.
In der Version 4 wird Googles Safe-Browsing-API responsiv: Auf Smartphones soll sie sich anders verhalten als auf dem Desktop. Damit sollen Ressourcen gespart werden. Auch ein Referenzclient wurde veröffentlicht.
Den was? Google ermöglicht es seinen Nutzern schon länger, Google-Apps auch von außerhalb des Chrome-Browsers zu starten. Da dies offenbar nicht viele interessierte, wird der App-Launcher für den Desktop jetzt abgeschafft.
Fast alle Teile des Quellcodes von Chrome für Android stehen nun bereit. Damit lässt sich ähnlich zu Chromium auf dem Desktop auch für das mobile System ein quelloffener Google-Browser erstellen.
Google hat angekündigt, dass Chrome künftig Downloads von browserverändernder Malware automatisch blockieren soll. Wer die Funktion schon ausprobieren will, muss die aktuellste Fassung von Chrome Canary installieren.
Amazons zweites Firmwareupdate für das Kindle Fire ist erhältlich. Es beschleunigt das Android-Tablet - beseitigt aber auch Jailbreaks.
(Kindle Fire)
US-Berichten zufolge enthält der A5-Chip des iPhone 4S einen speziellen Audioprozessor des Designers Audience. Die Integration dieses DSPs soll auch dafür verantwortlich sein, dass das iPhone 4 nicht mit der Spracherkennung Siri arbeiten kann.
(Siri Für Iphone 4)
Google hat die Domain gmail.de übernommen. Aufgrund eines Markenrechtsstreits hieß Googles E-Mail-Dienst bisher in Deutschland Google Mail. Das könnte sich nun wieder ändern.
(Daniel Giersch)
Apple soll Zuliefererkreisen zufolge ein kleineres iPad mit 7,85 Zoll großem Bildschirm planen, das noch 2012 auf den Markt kommen soll. Das kleine Modell soll mit einem G/F2-Dünnfilm-Touchscreen ausgestattet werden, der kostengünstigere Geräte ermöglicht und so gegen Android-Tablets positioniert werden kann.
(Ipad Mini)
Das Owncloud-Team hat Owncloud 4.0.4 veröffentlicht, das zahlreiche Fehlerkorrekturen enthält. Dazu gibt es den neuen Qt-basierten Client auch für Mac OS X und eine Beta der Android-App.
(Owncloud)
Wenn Apple seinen nur durch das iPad 4 unterbrochenen Veröffentlichungsrhythmus bei seinem Tablet beibehält, müsste schon im Frühjahr 2013 das iPad 5 erscheinen. Es soll wie das iPad Mini mit schmalerem Rand und dünnerem Gehäuse ausgestattet sein.
(Ipad 5)
Philips hat einen neuen Fernseher vorgestellt, dessen umlaufender Ambilight-Leuchtrahmen zusammen mit den Hue-LED-Lampen von Philips zusammenarbeitet. So kann das gesamte Wohnzimmer farblich passend zu den Szenen auf dem Fernseher beleuchtet werden.
(Philips Ambilight)
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