In vielen Regionen der Welt gibt es kein Internet. Das will der Internetkonzern Alphabet - vormals Google - ändern: Ballons sollen als schwebende WLAN-Hotspots Internet in entlegene Regionen bringen. Project Loon ist 2013 gestartet. Ab 2016 soll es im Einsatz sein.
Google hat mit Project Loon einen Internetzugang per Ballon entwickelt, doch das Unternehmen Space Data meint nun, dass Google die Idee geklaut hat. Dabei geht es nicht nur um eine Patentrechtsverletzung. Googles Gründer Sergey Brin und Larry Page besuchten das Unternehmen sogar.
Ist das der nächste Schritt zum Drohnen- oder Balloninternet? Google will einen Funksender im Spaceport America bauen. Dort betreibt das Unternehmen schon eine Empfangsanlage.
Jedes Alphabet-Unternehmen kann laut Sergey Brin selbst entscheiden, wo es aktiv ist. Das gilt auch für China.
Schnelles Internet im Dschungel: Zusammen mit drei lokalen Mobilfunkanbietern will der Internetkonzern Alphabet Menschen auf entlegenen Inseln Indonesiens Internetzugänge bieten. Die Daten kommen aus der Luft - von Ballons.
Google steht offenbar kurz davor, über Project Loon einen Internetzugang per Ballon anbieten zu können. Mittlerweile können die riesigen Ballons in Serie gefertigt und über einen Kran automatisch gestartet werden - über sie sollen unerschlossene Regionen einen Internetzugang per LTE erhalten.
Auf der "Himmelsautobahn" hat ein Ballon des Projects Loon die Antarktis in drei Wochen umrundet. Mit den Ballons will Google unzugängliche Regionen der Erde mit WLAN versorgen.
Google testet das Hüllenmaterial für schwebende WLAN-Hotspots. Über drei Monate sollen die Ballons später im Einsatz sein. In Katastrophengebieten wie auf den Philippinen könnten sie laut Google wichtige Dienste leisten. Leider ist die Technik aber noch nicht einsatzbereit.
In Neuseeland startet Google einen Versuch, den Anwender über einen Ballon mit dem Internet zu verbinden. Die ersten Ballons sind schon unterwegs. Später sollen Anwender auch in abgelegenen Regionen so einen Internetzugang bekommen.
In Neuseeland startet Google einen Versuch, den Anwender über einen Ballon mit dem Internet zu verbinden. Die ersten Ballons sind schon unterwegs. Später sollen Anwender auch in abgelegenen Regionen so einen Internetzugang bekommen.
Schnelles Internet im Dschungel: Zusammen mit drei lokalen Mobilfunkanbietern will der Internetkonzern Alphabet Menschen auf entlegenen Inseln Indonesiens Internetzugänge bieten. Die Daten kommen aus der Luft - von Ballons.
Allison Road ist eines der vielversprechendsten Indie-Projekte des Jahres: Spieler hoffen auf einen inoffiziellen Nachfolger von P.T. und Silent Hills, Microsoft und Sony umschmeicheln die Entwickler. Der aus Deutschland stammende Projektleiter Christian Kesler kann all den Trubel gar nicht fassen. Golem.de hat mit ihm gesprochen.
(Allison Road)
Konkurrenz für den sogenannten Flagship-Killer Oneplus One: Mit dem Honor 6 will Huawei eine neue Marke in Europa etablieren - günstig, schnell und gutaussehend. Doch der Akku hält nicht, was der Hersteller verspricht.
(Honor 6)
LG hat mit dem V10 ein neues Smartphone vorgestellt, das sich durch ein zweites Display auf der Vorderseite auszeichnet. Außerdem gibt es vorne zwei Kameras für Weitwinkelaufnahmen und einen manuellen Modus für Videoaufnahmen.
(Lg V10)
Mehr Prozessorkerne, ein integrierter zweiter Analogstick, mehr Knöpfe und vor allem besseres autostereoskopisches 3D: Die Versprechungen von Nintendo für den New 3DS sind vollmundig.
(New Nintendo 3ds Xl)
20 Watt weniger und 300 Gramm leichter: Die neue Revision der Playstation 4 ist matt lackiert, das Innenleben wurde sparsamer und leichter. Das überarbeitete Modell ist ab Juni 2015 erhältlich.
(Ps4 Cuh 1216a)
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