Results for 'Interaktion'

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  1.  42
    Solo, Interaktion und Ensemblespiel – Handlungstheoretische Überlegungen zu Dimensionen der Improvisation im Jazz.David P. Schweikard - 2014 - Zeitschrift für Ästhetik Und Allgemeine Kunstwissenschaft 59 (1):61-78.
    Improvisation gilt genreübergreifend als Charakteristikum von Jazzmusik, dessen Struktur zu verstehen eine zentrale Aufgabe der philosophischen Beschäftigung mit Jazz als künstlerischer Praxis ist. In diesem Beitrag analysiere ich, unter Verwendung grundlegender handlungstheoretischer Begriffe, insbesondere die Struktur der Interaktion zwischen gemeinsam Musizierenden. Ich argumentiere dafür, dass Interaktion bei Soloimprovisation ebenso eine Rolle spielt wie in verschiedenen Formen gemeinsamen Improvisierens und des Ensemblespiels. Damit wird ein Zugriff auf die Praxis der Jazzmusik entwickelt.
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  2.  37
    Zum Verhältnis von Interaktion, Organisation und Gesellschaft in der Therwiler Handschlag-Affäre. Eine systemtheoretische Analyse.Urs Weber, Daniela Stauffacher, Katharina Frank & Rafael Walthert - 2021 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 29 (1):16-38.
    ZusammenfassungDer Beitrag baut auf Niklas Luhmanns Unterscheidung zwischen verschiedenen Typen sozialer Systeme auf, nämlich Interaktionen, Organisationen und einer durch funktionale Teilsysteme strukturierten Gesellschaft. Auf dieser Basis wird der Fall zweier Schüler in einer Schweizer Sekundarschule analysiert, die ihren Lehrerinnen mit religiöser Begründung den Handschlag verweigerten. Gezeigt wird, wie dieses Ereignis von verschiedenen Systemtypen als Problem bearbeitet und jeweils unterschiedlich beobachtet wurde, wobei speziell auch die Frage nach dem Stellenwert des Teilsystems Religion gestellt wird. Insbesondere der Zeitbedarf und der Stellenwert schriftlicher (...)
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  3.  76
    Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch Zu Geschichte – Kultur – Ethik.Kevin Liggieri & Oliver Müller (eds.) - 2019 - Stuttgart: J.B. Metzler.
    Das Handbuch bietet einen Überblick über die technischen, historischen, sozialen, medialen, kulturwissenschaftlichen und technikphilosophischen Dimensionen verschiedener Typen von Mensch-Maschine-Interaktion sowie über deren ethische Implikationen. Dabei werden zum einen wissenshistorische Analysen der Diskurse in Philosophie, Literatur und Technik sowie ihrer medialen, apparativen und literalen Praktiken von ca. 1870 bis in die Gegenwart verfolgt. Zum anderen wird das komplexe Verhältnis von Menschen und Maschinen anhand von zentralen Begriffs- und Problemfeldern dargestellt und kritisch befragt.
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  4. Interaktion in großen Gruppen: Kursformat, Atmosphäre, Arbeitsformen.David Löwenstein - 2021 - Neues Handbuch Hochschullehre 101 (C 2.43):1-14.
    Auch in großen Studierendengruppen lässt sich die Lehre aktivierend und interaktiv gestalten. Ein Beispiel dafür ist das hier in seinen zentralen Gestaltungsmerkmalen skizzierte Konzept eines Einführungsmoduls zur Logik und Argumentanalyse. Ein integriertes Kursformat erlaubt einen dynamischen Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitsformen. Metakommentare und andere Maßnahmen schaffen eine authentisch wertschätzende Kursatmosphäre. Eine Vielfalt interaktiver Arbeitsformen ermöglicht individuelle Lernwege in heterogenen Studierendengruppen.
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  5.  33
    Interaktive Vulnerabilität. Erving Goffmans Theorie der beschädigten Identität.Jörg Zirfas - 2019 - In Robert Stöhr, Diana Lohwasser, Juliane Noack Napoles, Daniel Burghardt, Markus Dederich, Nadine Dziabel, Moritz Krebs & Jörg Zirfas, Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 91-108.
    Erving Goffman (1922–1982), der als einer der einflussreichsten, wenn nicht als der bedeutsamste amerikanische Soziologe des 20. Jahrhunderts gilt, erscheint für eine pädagogische Betrachtung von Vulnerabilität insofern von Belang, weil er die enorme Verletzlichkeit der Außenseite bzw. des Images als auch der Innenseite und des Selbstbildes des Menschen herausgearbeitet hat. In diesem Sinn lässt sich durchaus die These vertreten, dass im Mittelpunkt des Werkes von Goffman die Vulnerabilität steht, mit besonderem Blick auf die verletzliche Identität und die verletzliche Autonomie.
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  6.  23
    11. Interaktion und Gesellschaft.Christine Weinbach - 2013 - In Detlef Horster, Niklas Luhmann: Soziale Systeme. München: De Gruyter. pp. 123-134.
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  7.  78
    Interaktives Lernen: Ethik Online im Medizinstudium.Dennis Krämer, Stefan Schulz, Joschka Haltaufderheide, Esther Braun, Matthé Scholten & Jochen Vollmann - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (3):405-408.
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  8.  11
    Interaktive Verfahren der Wissensgenerierung: Methodische Problemfelder.Ulrich Dausendschön-Gay, Christine Domke & Sören Ohlhus - 2010 - In Ulrich Dausendschön-Gay, Christine Domke & Sören Ohlhus, Wissen in (Inter-)Aktion: Verfahren der Wissensgenerierung in unterschiedlichen Praxisfeldern. Berlin, New York: De Gruyter.
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  9.  10
    Interaktive Formulierung von Angsterlebnissen im Arzt-Patient-Gespräch.Ulrich Dausendschön-Gay, Christine Domke & Sören Ohlhus - 2010 - In Ulrich Dausendschön-Gay, Christine Domke & Sören Ohlhus, Wissen in (Inter-)Aktion: Verfahren der Wissensgenerierung in unterschiedlichen Praxisfeldern. Berlin, New York: De Gruyter.
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  10. Phantasie, Interaktion und Perspektivenübernahme in Als-ob-Situationen. Eine phänomenologische Analyse/ Fantasy, Interaction and Perspective-Taking in Pretense Situations. A Phenomenological Analysis.Michela Summa - 2017 - Gestalt Theory 39 (2-3):175-196.
    The aim of this article is to develop a phenomenological analysis of pretense. In different forms of pretense, something we take to be fictive is somehow transposed into a context that we experience as real. Due to this ‘transposition’, the context itself, under certain respects, becomes unreal or fictional. When we ‘live’ in a pretense context, we bracket or conceal what we take for real. Departing from both meta-representational and simulationist approaches, the phenomenological interpretation of pretense is developed based, on (...)
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  11. Interaktion mit lernenden Maschinen. In: Handbuch Mensch-Maschine-Interaktion.Colin Glass & Andreas Kaminski - forthcoming
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  12.  33
    Sprachliche Interaktion: Eine Einführung anhand von 22 Klassikern.Peter Auer - 1999 - Berlin, Boston: De Gruyter.
    Dieses Buch gibt anhand von 22 Autoren und 22 ihnen zugeordneten Begriffen einen Überblick über das heute vorhandene Grundlagenwissen zur sprachlichen Interaktionsanalyse. Die Auswahl der Autoren umfaßt neben Linguisten (z.B. Bühler, Benveniste) auch Klassiker der Soziologie (z.B. Weber, Sacks), der Kulturtheorie (z.B. Volosinov) und der Sprachphilosophie (z.B. Wittgenstein, Austin); dazu kommen wichtige Autoren aus jüngerer Zeit (z.B. Bourdieu, Luckmann, Hymes, Geertz). Trotz dieser interdisziplinären Orientierung bleibt der Bezug auf sprachwissenschaftliche Fragestellungen erhalten. Das Spektrum der Grundbegriffe umfaßt Konzepte wie "Handeln", "Sprechakt", (...)
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  13. Soziale Interaktion als Tausch: Tauschhandlung, Tauschbeziehung, Tauschsystem, Tauschmoralität.Peter Kappelhoff - 1995 - Ethik Und Sozialwissenschaften 6 (1):3.
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  14.  3
    Die Interaktions(un)ordnung in der Mit-Corona-Gesellschaft.Michaela Pfadenhauer - 2021 - In Walter Schaupp, Hans-Walter Ruckenbauer, Johann Platzer & Wolfgang Kröll, Die Corona-Pandemie II: Leben lernen mit dem Virus. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. pp. 47-60.
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  15.  25
    (3 other versions)4. Interaktion und Invasion: Integrität als schwieriges Verhältnis zu anderen.Arnd Pollmann - 2005 - In Integrität: Aufnahme Einer Sozialphilosophischen Personalie. Bielefeld: Transcript Verlag. pp. 237-286.
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  16. Interaktive Begegnungen auf der Bühne Mit Playback : Theater lehren und lernen.Ulrike Posch - 2018 - In Verena Begemann, Christiane Burbach, Dieter Weber & Friedrich Heckmann, Ethik als Kunst der Lebensführung: festschrift fur Friedrich Heckmann. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
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  17.  66
    Zur Interaktion von Mathematik und Melancholie.Knut Radbruch - 2004 - NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 12 (1):1-17.
    The copperplate Melencolia I engraved by Dürer in 1514 illustrates various interdependencies between mathematics and melancholy. Dürer’s engraving is one of the best known works of art in our western history. Up to our own times it has been interpreted repeatedly. The significance of Dürer’s Melencolia I for our cultural history is subject of this essay. On the one hand the various changes of the conception of melancholy from antiquity up to Dürer’s times will be called in mind. In addition (...)
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  18. Interaktive Technologien und die Möglichkeit multipler Architekturen des Wissens.Heidi Schelhowe - forthcoming - Die Philosophin.
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  19.  82
    Soziale Interaktion durch Synchronisation. Interdiszplinäre Perspektiven/ Social Interaction through Synchronisation. Interdisciplinary Perspectives.Daniel A. Schmicking - 2017 - Gestalt Theory 39 (2-3):197-214.
    This paper combines perspectives from different disciplines to open up an interdisciplinary view on basic processes of human interaction. Part I addresses problematic assumptions of dominating theories of mind and limits of phenomenological description. Part II presents findings from social psychological and neuroscientific experiments on sensomotor synchronization. These experiments were carried out at levels of experiencing, behavior/kinematics, organic functions, and neurophysiology. Novel approaches that study intercerebral processes in musicians who interact face-to-face are particularly relevant: parts of non-identical brains function like (...)
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  20.  20
    Interaktives Verständnis von Recht und Staat: eine rechtsphilosophische Untersuchung auf der Grundlage des konsensorientierten Konstruktivismus von Eric Dieth zum Staats- und Rechtsverständnis von Autoren des Neoliberalismus und Kommunitarismus unter Einbezug des Schrifttums von Thomas Hobbes, John Locke, Henry David Thoreau und Richard Wagner.Iris Widmer - 2012 - Zürich: Schulthess.
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  21.  47
    Mensch-Technik-Interaktion im demographischen Wandel.Mark Schweda - 2021 - In Olivia Mitscherlich-Schönherr, Das Gelingen der künstlichen Natürlichkeit: Mensch-Sein an den Grenzen des Lebens mit disruptiven Biotechnologien. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 51-70.
    Angesichts der steigenden Lebenserwartung, der Auflösung traditioneller Sorgestrukturen sowie des Fachkräftemangels in der professionellen Pflege wird für die Lebensgestaltung im höheren Alter und die pflegerische Versorgung älterer Menschen verstärkt auf technische Lösungen gesetzt. Der Beitrag nähert sich der damit einhergehenden Entwicklung der Mensch-Technik- Interaktion im demographischen Wandel aus dem Blickwinkel der philosophischen Anthropologie. Ziel ist es, die Bedeutung anthropologischer Aspekte und Dimensionen für die Auseinandersetzung mit so genannten Gerotechnologien auszuloten. Dazu gebe ich zunächst einen orientierenden Überblick über das Spektrum (...)
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  22.  6
    Tier-Maschine-Interaktion.Oliver Bendel - 2026 - Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Dieses essential gibt eine kompakte Einführung in die Disziplin bzw. das Forschungs- und Anwendungsfeld der Tier-Maschine-Interaktion (TMI). Es zeigt, wie Tiere und Maschinen in unterschiedlichen Kontexten zusammentreffen und miteinander bestehen, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben und welche Perspektiven sich für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eröffnen. Ziel ist es, die Leser für die Potenziale und Herausforderungen der Tier-Maschine-Interaktion zu sensibilisieren, Orientierung im interdisziplinären Diskurs zu geben und Anregungen für Forschung, Entwicklung und Entscheidungsprozesse zu liefern. Das Buch kann (...)
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  23.  35
    Improvisieren: Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive.Silvana Figueroa - 2016 - Wiesbaden: Springer VS.
    Diese Arbeit untersucht Improvisationsprozesse (creativity in performance) aus einer soziologischen Perspektive unter besonderer Berücksichtigung der Dimensionen von Handeln, Interagieren und Wissen. Die Soziologie entwickelte in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse am Phänomen der Improvisation, wobei weniger die Resultate improvisatorischen Handelns im Zentrum standen, als vielmehr die Improvisationsprozesse selbst. Eine solche Fokussierung nimmt auch diese Untersuchung vor. Basierend auf der empirischen, qualitativen und vergleichenden Untersuchung von Free Jazz- und Flamenco-Praktiken sowie in Auseinandersetzung mit der bestehenden Improvisations-, Handlungs-, Interaktions- und Kreativitätsforschung (...)
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  24.  31
    Fußball als interaktive Praxis – Zum Verhältnis von Praxistheorie und face-to-face Interaktion/ The Interactive Practice of Soccer – Practice Theory and Face-to-Face Interaction.Marion Müller - 2014 - Sport Und Gesellschaft 11 (3):187-211.
    Zusammenfassung Im Mittelpunkt des Beitrags steht das bisher ungeklärte Verhältnis praxistheoretischer Ansätze zum Konzept der face-to-face Interaktion. So berücksichtigen praxistheoretische Analysen i. d. R. nicht, ob soziale Praktiken unter den Bedingungen von Anwesenheit und wechselseitiger Wahrnehmung stattfinden oder alleine. Entsprechend findet die Eigengesetzlichkeit der Interaktionsordnung im Rahmen der Praxistheorie bislang keine Anwendung, wodurch sich wiederum bestimmte Einschränkungen bei der Beschreibung und Erklärung sozialer Wirklichkeit ergeben können. Das gilt vor allem für den Bereich des Sports, der tur die Durchführung körperlicher (...)
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  25.  10
    Sinn und Relevanz. Individuum, Interaktion und gemeinsame Welt als Dimensionen eines sozialen Zusammenhangs.Jan Strassheim - 2015 - Wiesbaden: Springer VS.
    Schließt soziale Koordination, zumal in ihren modernen Formen, das leibliche Individuum, seine Fülle und seinen unmittelbaren Bezug zu anderen, einzigartigen Menschen aus? Oder zerfällt sie umgekehrt in eine Vielzahl individueller Perspektiven? Diese Fragen durchziehen die Philosophie und Soziologie des 20. Jahrhunderts. Beide Disziplinen setzen dabei auf unterschiedlichen Ebenen an. Das Zusammenspiel zwischen individuellen Perspektiven, Interaktionen im Hier und Jetzt sowie gemeinsamen Welten, die unser Leben überdauern, wird oft durch Sprache erklärt. Der Gebrauch von Sprache jedoch setzt ein Zusammenspiel der Ebenen (...)
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  26.  36
    Mensch-Maschine-Interaktion seit der Antike : Imaginationsräume, Narrationen und Selbstverständnisdiskurse.Oliver Müller & Kevin Liggieri - 2019 - In Kevin Liggieri & Oliver Müller, Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch Zu Geschichte – Kultur – Ethik. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 3-14.
    Es ist vermutlich kein Zufall, dass zu den ersten Maschinen, mit denen Menschen interagierten, auch Illusionsmaschinen gehörten. Die Theater im antiken Griechenland besaßen kranartige Vorrichtungen, die es erlaubten, Schauspieler überraschend in die Bühnenhandlung hineinschweben und eingreifen zu lassen, Götter mimend, die das Geschehen nach ihren Wünschen lenken konnten. Bekannt ist diese Theatertechnik als ›Deus ex machina‹.
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  27.  31
    Leibliche Interaktion. Phänomenologische Annährungen an einen soziologischen Grundbegriff: 3. Jahrestagung des „Interdisziplinären Arbeitskreises Phänomenologien und Soziologie“ , 29.–29. Juni 2018, Goethe-Universität Frankfurt am Main. [REVIEW]Marc Strotmann - 2018 - Sport Und Gesellschaft 15 (2-3):303-309.
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  28. Mensch-Maschine-Interaktion. Anthropologische und ethische Herausforderungen neuer Entwicklungen im Gesundheitsbereich.Anna Puzio & Alexander Filipovic (eds.) - 2021 - Freiburg: Herder.
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  29.  47
    Mensch-Maschine-Interaktion.Ipke Wachsmuth - 2013 - In A. Stephan & S. Walter, Handbuch Kognitionswissenschaft. J.B. Metzler.
  30.  12
    Medienkulturelle Dialoge. Virtuell-interaktive Ethnoscapes.Yvonne Spielmann - 2010 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 19 (2):60-73.
    Among present creative practices, I feel two important criteria stand out: one is the crossover of different cultural and media elements in dialogical contexts; the other is the interaction of different views, attitudes and realities in processes of interactivity and virtuality wherein we experience variety and diversity beyond and across the dominant modes of homogenizing difference. Critical engagement beyond such polarities keeps cultural dialogue alive and inhabits the in-between zones with dynamic interaction in media landscapes. In this respect, radical artists′ (...)
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  31.  47
    Posthumane Selbstdarstellung und interaktive Gegenwartsflucht.Roberto Simanowski - 2018 - Zeitschrift für Kulturphilosophie 2018 (1):99-108.
    This article develops the hypothesis that the intensified self-portraying and self-exhibition so characteristic of many of today’s social-media practices do not correlate with intensified self-reflection but, on the contrary, indicate a tendency towards self-loss. However, it would be wrong-headed to blame the social networks for distracting from real life. Rather, it is the loss of reality in the real life of contemporary life-worlds that renders social networks an enticing narcissistic way out of an existential horror vacui manifesting itself in new (...)
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  32.  4
    Interaktion der drei Vernunftvermögen im Begriff des höchsten Guts.Sung-Yeop Jo - 2026 - In Von der Achtung zur Hoffnung: Das höchste Gut und die notwendige Verbindung von Moral und Religion bei Kant. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 161-182.
    Dieses Kapitel analysiert detailliert das höchste Gut als gemeinschaftliche Leistung der drei Vernunftvermögen. Die praktische Vernufnt bestimmt autonom das moralisch Gute und formuliert unsere Pflicht. Die theoretische Vernunft verlangt nach systematischer Vollständigkeit und zwingt uns, die einzelnen praktischen Zwecke gedanklich zu einer unbedingten Totalität zu vereinigen. Um den schinbaren Widerspruch zwischen moralischem Sollen und irdischem Sein aufzulösen, vermittelt die reflektierende Urteilskraft. Sie postuliert eine zweckmäßige Weltordnung und göttlicher Herrschaft, in der Naturkausalität und Freiheitskausalität harmonieren. Kants späte Schriften belegen zudem, dass (...)
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  33. Thomas kisser: Selbstbewusstsein und interaktion. Spinozas theorie der individualitat.F. Amann - 2001 - Archiv für Geschichte der Philosophie 83 (2):213-216.
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  34.  68
    Erziehung als Interaktion und Kommunikation auf der Grundlage von Liebe.Gürkan Ergen - 2011 - In Elmar Drieschner & Detlef Gaus, Liebe in Zeiten pädagogischer Professionalisierung. Wiesbaden: VS Verlag. pp. 261--281.
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  35. Analogie oder Interaktion? Zur Kreativität metaphorischen Sprechens.Oliver Hallich - 2005 - In Günter Abel, Kreativität: XX. Deutscher Kongress für Philosophie, 26.-30. September 2005 in Berlin: Sektionsbeiträge. Berlin: Universitätsverlag der TU Berlin. pp. 2--77.
     
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  36.  76
    Ikonographie und Interaktion. Computergestützte Analyse von Posen in Bildern der Heilsgeschichte.Leonardo Impett & Peter Bell - 2019 - Das Mittelalter 24 (1):31-53.
    The last few years have seen an explosion of medieval images in digital form, chiefly as a result of photo-library and manuscript digitisation projects. An entire corpus of images, even selected solely by scene or iconography, becomes an unwieldy object of study by traditional art-historical means. This is even more the case for medieval images, where authorship and dating are often cloudy and unclear, and the image itself is in many cases the first resource for scholarly inquiry.We take the digital (...)
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  37.  36
    Norm und Interaktion bei Jürgen Habermas.Christine Koreng - 1979 - Düsseldorf: Patmos Verlag.
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  38.  26
    2. Visualisierung und Interaktion.Johannes Lenhard - 2015 - In Mit Allem Rechnen - Zur Philosophie der Computersimulation. Berlin, München, Boston: De Gruyter. pp. 38-58.
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  39.  11
    Strukturwandel und therapeutische Interaktion im Krankenhaus.Arne Manzeschke, Matthias Kettner & Friedrich Heubel - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):91-92.
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  40.  32
    Phaedrus und Martial: Zur Interaktion von Versfabel und Epigrammatik.Margot Neger - 2022 - Millennium 19 (1):145-171.
    The influence of Phaedrus the fabulist on Martial the epigrammatist has long been neglected by scholarship. Quite recently scholars have started to pay more attention to Phaedrus’ literary techniques and allusive art, thus also paving the way for a reassessment of the role which Phaedrus played as a model for Martial. This paper examines the question to what extent the Flavian epigrammatist was inspired by Phaedrus’ literary techniques and argues that Phaedrus served as an important link in the process of (...)
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  41.  39
    Descartes' Mesolabium. Eine interaktive Simulation.Jörg Ossenkopp - 2011 - Drehmomente. Philosophische Reflexionen Für Sybille Krämer.
    René Descartes included a picture of his "mesolabium" twice in his "Géométrie". The functioning of this device is shown in an interactive simulation and it is further explained. The mesolabium was used by Descartes to compute multidimensional roots. It illustrated Descartes' classification of curves according to their grade of composition. Furthermore, it showed against the opinion of the ancients that composite curves were a legitmate part of geometry. Finally, by its means Descartes established continuous movement as a definitory criterion for (...)
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  42. Autonomie und Interaktion von Syntax und Semantik.Rudolf Růžička - 1982 - In Rudolf Růžička & Wolfgang Motsch, Untersuchungen zur Semantik. Berlin: Akademie Verlag.
     
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  43.  10
    Mensch-Maschine-Interaktion: Sind virtuelle Agenten zu sozialem Verhalten fähig?Verena Thaler - 2024 - In Bruno Gransche, Jacqueline Bellon & Sebastian Nähr-Wagener, Technik sozialisieren? / Technology Socialisation?: Soziale Angemessenheit für technische Systeme / Social Appropriateness and Artificial Systems. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 177-196.
    Der Beitrag untersucht die Frage, inwiefern KI-basierte Systeme zu sozialem Verhalten fähig sind. Dazu wird zunächst ein Vorschlag gemacht, den mehrdeutigen Begriff des sozialen Verhaltens auf der Basis pragmatischer Höflichkeitstheorien sowie der Kommunikationstheorie von Grice als sozial angemessenes kommunikatives Verhalten zu definieren und theoretisch zu fundieren. Sozial angemessenes kommunikatives Handeln setzt demnach komplexe Formen mentaler Zustände voraus, die sich als Intention dritten Grades sowie als eine komplexe Verbindung aus Überzeugungen, Erwartungen, Wünschen und daraus abgeleiteten Intentionen spezifizieren lassen. In einem zweiten (...)
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  44. Von sozialer Interaktion zu sozialen Institutionen.Michael Tomasello - 2012 - In Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen, Deutsches Jahrbuch Philosophie. pp. 313-332.
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  45. Unterricht als komplementäre Interaktion selbstreferentieller Subjekte.Reinhard Uhle - 1982 - In Niklas Luhmann & Karl-Eberhard Schorr, Zwischen Technologie und Selbstreferenz: Fragen an die Pädagogik. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
     
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  46.  30
    Lexikon und Grammatik in Interaktion: Lexikalische Kategorisierungsprozesse im Deutschen.Tilo Weber - 2010 - Berlin, New York: De Gruyter.
    What are the elementary building blocks of language? Which categories can they be assigned to, based on which criteria? What function do parts of speech or lexical categories have for the speakers of a language? This study provides answers to these theoretical questions, showing on the example of German that lexical categorization is dependent on cognitive and functional conditions? not as a static structure, but rather as a dynamic process. The empirical part of the study shows that this has consequences, (...)
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  47.  56
    Sicherheitsfragen in der Mensch-Maschine-Interaktion.Sebastian Weydner-Volkmann - 2019 - In Kevin Liggieri & Oliver Müller, Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch Zu Geschichte – Kultur – Ethik. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 332-337.
    Sicherheitsfragen spielen für die Gestaltung technischer Innovation und Entwicklung sowie für deren gesellschaftliche Implementierung eine zentrale Rolle. Wonach hierbei im Einzelfall konkret gefragt wird, ist aber keinesfalls eindeutig. Vielmehr verweist der Sicherheitsbegriff immer auf ein komplexes Gefüge von Urteils- und Wertungszusammenhängen, die es im situativen Kontext von Mensch-Maschine-Interaktionen zu explizieren gilt.
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  48.  29
    Umwege: über Bildung, Kunst und Interaktion.Klaus Mollenhauer - 1986 - Weinheim: Juventa.
  49.  25
    Das Drama der zweiten Geburt : Reenactment als (therapeutische) Interaktion – ein Kommentar.Gabriele Brandstetter - 2018 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (1):271-277.
    This paper gives a reading and an interpretation of a psychotherapeutic session between a child (5 year old Ina) and her therapist, drawing on the theory of re-enactment and dramaturgy in performance and theatre studies. The main thesis is that in their interaction child and therapist re-enact the trauma of the abandoned baby in a “play within the play”. Thus significant moments of meeting – in crossing the borders between (mimetic) play and reality – reveal how aggressive emotions are re-enacted (...)
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    Die Briefe Frontos und senatorische Interaktion mit dem Princeps in der Hohen Kaiserzeit.Christoph Michels - 2023 - Hermes 151 (1):50-70.
    The epistolary corpus of M. Cornelius Fronto, the rhetoric teacher of the ‘princes’ M. Aurelius and L. Verus, offers valuable insights into the functioning of the monarchical order of the Principate, despite the seemingly trivial subject matter of many of his letters, due to the unique level of communication. Especially the communication with the domus Augusta provides important additions to the comparable letters of Pliny the Younger. While scholars have so far concentrated on Fronto’s relationship with his pupil Marcus, this (...)
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