Results for 'Fragebogen'

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  1.  39
    Bemerkungen zum fragebogen Von Gonseth und Wittenberg über den mathematikunterricht an mittelschulen.W. Traupel - 1967 - Dialectica 21 (1‐4):116-124.
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  2.  39
    Beantwortung Des fragebogens Von A. Wittenberg betreffend den mathematikunterricht.O. Zweifel - 1967 - Dialectica 21 (1‐4):125-131.
    VorbemerkungDer Beantwortung liegt eine allgemeine Stellungnahrae zum Unterricht an der Mittelschule, insbesondere im Hinblick auf die Mathematik bei. Die in Klammern [] gesetzten Ziffern verweisen auf die Punkte 1 bis 6 dieser Stellungnahme.
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  3.  1
    Fragebogen.Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav - 2026 - In Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav, Churches Online in Times of and after Corona: Die CONTOC2-Studie: Empirische Einsichten, Interpretationen und Perspektiven für Forschung und kirchliche Praxis. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 257-286.
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  4.  1
    Methoden der Extrospektion: Interview, Fragebogen, Experiment.Jaan Valsiner - 2026 - In Von der Methodologie zu den Methoden in der menschlichen Psychologie. Cham: Springer Nature Switzerland. pp. 77-94.
    Extrospektion ist nach außen gerichtete Introspektion – vom Erlebenden (gewöhnlicher Beobachter oder Wissenschaftler) ausgehend. Ihr Ablauf ähnelt somit dem der Introspektion – sie konstruiert das Wissen über das Objekt der Extrospektion. In der menschlichen Erfahrungswelt werden die Ergebnisse der Extrospektion introspektiv gefestigt. Ein Fragebogen ist eine Erweiterung des Interviews, bei der die direkte Anwesenheit des Forschenden im Antwortprozess ausgeschlossen ist. Unabhängig von seiner Durchführung (auf Papier, einzeln oder in der Gruppe, am Computerbildschirm, über Facebook usw.) oder seinem Format (offene (...)
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  5.  76
    Towards a history of the questionnaire.Daniel Midena & Richard Yeo - 2022 - Intellectual History Review 32 (3):503-529.
    This introduction to the following five articles discusses concepts, practices and debates before and after the adoption of the term “questionnaire” in the late nineteenth century. Information gathering by way of itemized questions was established in the early modern period (c. 1500–1700). Developments associated with questionnaires in the modern period (such as mass standardized items) began in the late 1800s; but there was significant scrutiny of the questionnaire itself in the decades between the two World Wars.
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  6.  92
    Aid in dying.Jan Schildmann, Eva Herrmann, Nicole Burchardi, Ulrich Schwantes & Jochen Vollmann - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):123-132.
    ZusammenfassungEntscheidungen am Lebensende sind Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit. In dieser Studie wurden Berliner Medizinstudierende zu ihren Kenntnissen der rechtlichen Grundlagen und ihrer ethischen Bewertung von passiver und aktiver Sterbehilfe befragt. Im Wintersemester 2002/2003 wurde eine schriftliche Befragung zu ethischen und rechtlichen Aspekten der Sterbehilfe unter den Teilnehmenden eines Pflichtkurses für Medizinstudierende im fünften Studienjahr an der Charité, Universitätsmedizin Berlin durchgeführt. Gruppenunterschiede im Antwortverhalten wurden mit dem χ2-Test nach Pearson geprüft. Von 102 Studierenden beantworteten 85 den Fragebogen (Rücklaufquote = 82,5%). (...)
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  7.  57
    Ethik-Cafés in der geriatrischen Langzeitpflege: halten sie, was sie versprechen?: Über ihre wahrgenommene Wirkung beim Personal und die Effekte auf verschiedene Berufsgruppen.Marcel Maier & Sandra Kälin - 2016 - Ethik in der Medizin 28 (1):43-55.
    ZusammenfassungEthik-Cafés in der geriatrischen Langzeitpflege dienen auch der ethischen Weiterbildung und sollen den Beteiligten in ungezwungener Atmosphäre einen offenen Diskurs über moralische Fragen mit Bezug zum Arbeitsalltag ermöglichen. In der Literatur werden ihnen diverse Eigenschaften wie Verbesserung der Analysefähigkeit und der Kommunikation, Erhöhung der ethischen Sensibilität und der Entscheidungskompetenz und weitere zugeschrieben. Diese Eigenschaften resultieren vorwiegend aus theoriegeleiteten Modellen. Gegenstand dieser Studie ist die empirische Untersuchung der Wirksamkeit von Ethik-Cafés innerhalb der Pflegezentren Mattenhof-Irchelpark, Zürich. Des Weiteren geht die Studie der (...)
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  8.  99
    Healthcare ethics knowledge during the course of nursing training—results of a cross-sectional study in Germany.Wolfgang Strube, Marianne Rabe, Jürgen Härlein & Florian Steger - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (3):225-235.
    Die Wissensvermittlung in Gesundheitsethik ermöglicht es Auszubildenden der Pflege, sich in ihrer zukünftigen Tätigkeit bei Entscheidungsprozessen des Behandlungsteams hinsichtlich pflegeethischer Fragestellungen einzubringen. Vor diesem Hintergrund wurde anhand der vorliegenden Studie die Entwicklung moralischer Positionen sowie pflegeethischer Kenntnisse von Pflegeauszubildenden sichtbar gemacht. An zwei Krankenpflegeschulen (Berlin und Fürth) wurden im Rahmen einer Panelstudie von August 2010 bis März 2011 Daten einer ersten Querschnittserhebung von Auszubildenden in der Pflege erhoben. Für die Studie wurde ein strukturierter Fragebogen verwendet. Die Studienteilnahme erfolgte freiwillig. (...)
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  9.  99
    Moral positions, medical–ethical knowledge and motivation during the course of medical education—results of a cross-sectional study at the Ludwig-Maximilians-Universität München.Wolfgang Strube, Mona Pfeiffer & Florian Steger - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):201-216.
    Der Unterricht in Medizinethik soll Medizinstudierenden die Grundlagen dafür vermitteln, in ihrer zukünftigen ärztlichen Tätigkeit gute Entscheidungen treffen zu können. Im Rahmen einer Panelstudie wird derzeit die Entwicklung moralischer Positionen, medizinethischer Kenntnisse und Motivationen von Medizinstudierenden der Ludwig-Maximilians-Universität München über den Verlauf des Studiums untersucht. Für die Datenerhebung wurde ein Fragebogen entwickelt, der medizinethische Positionen und Kenntnisse sowie Motivationen erfasst. Im Wintersemester 2009/10 wurde die erste Querschnittsuntersuchung mit Studierenden im 1., 3. und 8. Semester sowie im Praktischen Jahr durchgeführt. (...)
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  10.  99
    The Influence of Gender, Education and Experience On Moral Sensitivity in Psychiatric Nursing: a Pilot Study.Kim Lützén & Conny Nordin - 1995 - Nursing Ethics 2 (1):41-50.
    The purpose of this study was to investigate some factors which may influence moral decision-making in psychiatric nursing practice. The Moral Sensitivity Questionnaire, a 30-item, seven-point Likert scale, measures six dimensions that are assumed to be related to moral sensitivity. In scoring, the test is divided into six categories: interpersonal orientation, structuring moral meaning, expressing benevolence, modifying autonomy, experiencing conflict, and reliance on medical authority. Seventy-nine nurses, employed in the same psychiatric district, were included in the sample. Significant differences were (...)
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  11.  43
    Motivation.Rosa Maria Puca & Julia Schüler - 2024 - In Martina Rieger & Jochen Müsseler, Allgemeine Psychologie. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 269-301.
    Der Gegenstand der Motivationspsychologie ist zielgerichtetes Verhalten. Motivation bestimmt, welche Ziele angestrebt bzw. welche Zustände vermieden werden und wie viel Anstrengung und Ausdauer dafür aufgewandt werden. Sie entsteht aus einer Interaktion zwischen Organismusvariablen (Motiven bzw. Bedürfnissen) und Situationsvariablen (Anreizen). Motive schärfen die Wahrnehmung für Situationen, Reize und Ereignisse, die zur Bedürfnisbefriedigung geeignet sind. Durch solche Anreize werden in besonderem Maße Emotionen angesprochen. Motive sind latente Bewertungsdispositionen, die durch Anreize angeregt bzw. aktiviert und erst so zu Motivation werden und Einfluss darauf (...)
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  12.  27
    Langzeitstudie Risikopotenziale unbemannter Systeme. Gesellschaftliche Wahrnehmung von Gefährdungs- und Missbrauchsszenarien sowie der Risikopotenziale unbemannter Systeme in bestimmten geografischen Zonen.Andreas Del Re, Philipp Scheele & Andreas Schoch - 2024 - In Andreas Del Re, Norbert Kämper, Andreas Schoch & Philipp Scheele, Unbemannte Luftfahrtsysteme: Zivile Drohnen im Spannungsfeld von Wirtschaft, Recht, Sicherheit und gesellschaftlicher Akzeptanz. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 67-116.
    Die vorliegende empirischen Studie zur gesellschaftlichen Wahrnehmung von Gefahren- und Risikopotenzialen der Drohnentechnologie gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil werden zunächst die Ergebnisse einer Langzeitumfrage zur Wahrnehmung von Gefährdungs- und Missbrauchsszenarien der Drohnentechnologie dargestellt, analysiert und diskutiert. Durch die seit 2015 durchgeführten Befragung lassen sich Entwicklungen in der gesellschaftlichen Rezeption der Drohnentechnologie nachvollziehen und Gewöhnung wie auch Ablehnung als gesellschaftliche Haltungen gegenüber den unbemannten Systemen nachzeichnen.Der zweite Teil der Studie bezieht durch eine 2020 etablierte Erweiterung des Fragebogens verschiedene (...)
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  13.  22
    Gödels Doktorarbeit, 1928–30: DieVollständigkeitder Axiome des logischen Funktionenkalküls.William D. Brewer - 2024 - In Kurt Gödel: Metamathematisches Genie. Cham: Springer Verlag. pp. 105-136.
    Der genaue Zeitpunkt, an dem sich Kurt Gödel für ein Dissertationsthema entschied und mit dem Verfassen seiner Dissertation begann, ist nicht bekannt – ebenso wenig, ob sein Mentor Hans Hahn oder ein anderer seiner Wiener Zeitgenossen auf ihn eingewirkt haben. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, aus seinen Antworten auf den Grandjean-Fragebogen, seinem Briefwechsel mit Hao Wang, Notizen in seinem Nachlass und der Einleitung zu seiner Dissertation, dass seine Themenwahl von Brouwers Vorlesungen in Wien im März 1928 und von seinen (...)
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  14.  76
    Color terminology, sensory stimuli, and the semantics of the questionnaire.Judith R. H. Kaplan - 2022 - Intellectual History Review 32 (3):575-598.
    This article attends to “questionnaires” in linguistic fieldwork defined by the inclusion of sensory stimuli. It shows that such non-verbal protocols have been used to help elucidate and compare semantic content, which has generally been subordinated to formal analysis in the history of linguistics. To explain and exemplify this relationship, I target the color questionnaire developed by Hugo Magnus, which included ten standardized color chips and a long list of interview questions on language use. Magnus’s questionnaire (Fragebogen) decoupled perception (...)
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  15.  15
    Witz, Komik, Humor – Zur Anthropologie der guten Laune.Gerhard Danzer - 2023 - In Eudämonie – Vom guten, besseren, gelingenden Leben. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 259-272.
    Die meisten kennen die Fragebögen von Max Frisch aus seinen Tagebüchern. Im Fragebogen Humor lesen wir unter anderem: Haben Sie Humor, wenn Sie allein sind? Was ertragen Sie nur mit Humor? Warum scheuen Revolutionäre den Humor? Verändert sich im Alter Ihr Humor? Gibt es klassenlosen Humor? Können Sie sich eine Ehe ohne Humor vorstellen? Wie unterscheiden sich Witz und Humor? Entsteht Humor nur aus Resignation?
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  16.  91
    Relatives as standard surrogate decision-makers for incompetent patients.Stephan Sahm & Regina Will - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (1):7-20.
    ZusammenfassungIm Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Betreuungsrechts ist eine regelhafte Stellvertretung durch Angehörige für zur Entscheidung unfähige Patienten vorgesehen. Mithilfe eines strukturierten Fragebogens wurden die Einstellungen von Tumorpatienten, gesunden Kontrollpersonen, Pflegenden und Ärzten zur Präferenz der zu bevollmächtigenden Personen ermittelt. Nur 10–20% der Befragten haben eine Patientenverfügung verfasst. Als Entscheidungbefugte im Falle akuter Erkrankung werden Angehörige und Ärzte gemeinsam genannt. Als Gesundheitsbevollmächtigte werden Ehepartner/lebenspartner bevorzugt und nichtangehörige Personen nur von einer Minderheit genannt. Die grundsätzliche Bereitschaft, als Gesundheitsbevollmächtigte Verantwortung zu (...)
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  17.  27
    Kurt Gödel und die philosophische Tradition der (Selbst-) Vervollkommnung.Eva-Maria Engelen - 2023 - In Martin Lemke, Konstantin Leschke, Friederike Peters & Matthias Wunsch, Der Wiener Kreis und sein philosophisches Spektrum: Beiträge zur Kulturphilosophie, Metaphysik, Philosophiegeschichte, Praktischen Philosophie und Ästhetik. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 223-242.
    Kurt Gödel ist als genialer Mathematiker und Logiker bekannt, seltener als Autor einiger weniger philosophischer Aufsätze. Daher wird man erstaunt sein, wenn er mit der Rezeption antiker Philosophietraditionen in Verbindung gebracht wird. Diejenigen allerdings, welche wissen, dass Gödel im Grandjean Fragebogen 1975, drei Jahre vor seinem Tod, lediglich den Mathematiker Philipp Furtwängler sowie den Philosophiehistoriker Heinrich Gomperz als für ihn wichtige Lehrer benannt hat, und denen zudem bekannt ist, dass Heinrich Gomperz in Wien unter anderem antike Philosophiegeschichte gelehrt hat, (...)
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  18.  50
    Test and Math Anxiety: A Validation of the German Test Anxiety Questionnaire.Volker Hodapp, Sonja Rohrmann, Ana Nanette Tibubos & Kerstin Schnell - 2013 - Polish Psychological Bulletin 44 (2):193-200.
    The present study investigated the construct validity of the Test Anxiety Questionnaire (Prüfungsangstfragebogen PAF; Hodapp, Rohrmann, & Ringeisen, 2011), a revised and shortened version of the German Test Anxiety Inventory (TAI-G), by comparing it with math anxiety. A sample of German fifth- and sixth-grade students (N = 79; 61 % male) was analyzed. Math anxiety was measured by a German adaptation of the Math Anxiety Questionnaire (Fragebogen für Rechenangst FRA; Krinzinger et al., 2007). A significant but moderate correlation between (...)
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  19. Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik: Hoffnungen und Befürchtungen von Patienten, Angehörigen und der Allgemeinbevölkerung in Deutschland.Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten einen (...)
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  20.  85
    (1 other version)Verbindlichkeit der Patientenverfügung im Urteil ihrer Verfasser.Ralf J. Jox, Mirjam Krebs, Jürgen Bickhardt, Karlo Heßdörfer, Susanne Roller & Gian Domenico Borasio - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):21-31.
    Die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen (PV) wird kontrovers diskutiert. Dabei ist nicht bekannt, wie verbindlich PV von denen gewollt sind, die sie verfassen. Mit Hilfe eines anonymen Fragebogens wurden Verfasser von PV in bayerischen Palliativeinrichtungen und Beratungsstellen hierzu befragt. Von den 402 Befragten gaben 69,1% an, dass ihre PV auch für Bevollmächtigte und Betreuer strikt verbindlich sein soll. Demgegenüber räumten 23,9% ihrem Stellvertreter ein, von der PV abzuweichen. Die lebensbedrohlich Erkrankten unter den Befragten legten nicht weniger, sondern signifikant mehr Wert auf (...)
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  21.  6
    Förderung von nachhaltigem Fleischkonsum durch effektives Marketing – ein psychologischer Ansatz.Tom Scharnberg - 2025 - In Irene López, CSR und Wirtschaftspsychologie: Psychologische Strategien zur Förderung nachhaltiger Managemententscheidungen und Lebensstile. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 299-322.
    Die Produktion von Fleisch trägt durch ihre Energie- bzw. Ressourcenintensivität, welche sich in hohen Treibhausgasemissionen, Müllproduktion, Bodendegradation, Waldabholzung etc. niederschlägt, zu einer Reihe von Umweltproblemen mit weitreichenden Folgen (siehe Klimawandel) bei. Nachhaltiger Fleischkonsum gilt als äußerst wichtiger Faktor für die Vermeidung bzw. Milderung dieser Auswirkungen. In diesem Beitrag werden in gekürzter Fassung ermittelte Studienergebnisse dazu vorgestellt. Es wurde die Frage untersucht, inwiefern psychologische Faktoren Einfluss auf (nachhaltiges) Fleischkonsumverhalten von Endverbrauchern haben und welche Marketingstrategien zur Förderung von nachhaltigem Fleischkonsum angewandt werden (...)
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  22. Unterstützungsbedarf bei moralisch-ethischer Entscheidungsfindung erheben und organisieren. Konzeptuelle Aspekte und Strategien für ein Erhebungsinstrument zur Ethikberatung im Kontext der Pflege.Gabriele Gschwandtner, Stefan Dinges & Eleonore Kemetmüller - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (1):21-35.
    Empirische Forschungsarbeiten zur Ethik im Gesundheitswesen können entsprechende Implementationsprojekte unterstützen. Inzwischen gibt es eine Vielfalt von Ethikberatungsansätzen und -strukturen, die jedoch noch nicht in allen Gesundheitseinrichtungen genutzt werden. Bedarfserhebungen können wichtige Daten zu Strategie- und Projekterfordernissen darstellen. Die Bedeutung und Gründe für die Einschätzung des Bedarfs an klinischer Ethikberatung werden in der Fachliteratur vielfach diskutiert. Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse aus der Literaturanalyse im Hinblick auf vorhandene Erhebungsinstrumente zusammengefasst und ein Konzept zur Entwicklung eines Bedarfserhebungsinstruments beschrieben. Das Konzept beinhaltet (...)
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  23. Ergebnisse aus den Antworten auf die offenen Fragestellungen der CONTOC2-Studie.Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav - 2026 - In Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav, Churches Online in Times of and after Corona: Die CONTOC2-Studie: Empirische Einsichten, Interpretationen und Perspektiven für Forschung und kirchliche Praxis. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 77-91.
    Die CONTOC2-Studie untersuchte die Nutzung digitaler Medien in der gemeindlichen Arbeit kirchlicher Hauptamtlicher aus der Schweiz und Deutschland auch durch offene Fragestellungen im Schlussteil des Fragebogens. Diese offenen Fragen zielten darauf ab, detaillierte Einblicke in die persönlichen Einstellungen und Argumentationsmuster der Befragten zu gewinnen, und konzentrierten sich auf die Veränderung der Rolle der Hauptamtlichen durch digitale Medien, die Problemlösungskompetenz digitaler Medien sowie auf allgemeine Schlussbemerkungen der Teilnehmenden. Die Analyse der Antworten zeigt eine Vielzahl von aufgeworfenen Fragen und Ideen sowie benannten (...)
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  24. Einführung zum methodischen Vorgehen.Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav - 2026 - In Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav, Churches Online in Times of and after Corona: Die CONTOC2-Studie: Empirische Einsichten, Interpretationen und Perspektiven für Forschung und kirchliche Praxis. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 3-12.
    In der folgenden Einführung zum methodischen Vorgehen wird die Genese der CONTOC2-Studie skizziert. Die Studie untersucht, wie sich der pandemiebedingte Digitalisierungsschub in den evangelischen Kirchen Deutschlands und der Schweiz aus Sicht kirchlicher Hauptamtlicher entwickelt bzw. ob sich dieser möglicherweise verstetigt hat. Der Online-Fragebogen umfasste 49 geschlossene und 3 offene Fragen. Teilgenommen haben an der im Sommer 2022 durchgeführten Umfrage 1440 Personen verschiedener Berufsgruppen aus der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) und der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Der Fokus der Umfrage lag (...)
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  25. Grundauswertung der deutschen und schweizerischen CONTOC2-Ergebnisse.Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav - 2026 - In Thomas Schlag, Ilona Nord, Georg Lämmlin & Katharina Yadav, Churches Online in Times of and after Corona: Die CONTOC2-Studie: Empirische Einsichten, Interpretationen und Perspektiven für Forschung und kirchliche Praxis. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 33-76.
    Im folgenden Beitrag werden die Daten der CONTOC2-Studie in Form einer deskriptiven Statistik ausgewertet. Die Darstellung in den einzelnen Abschnitten erfolgt entlang der ursprünglichen Abfolge des CONTOC2-Fragebogens (vgl. Kap. 17). Die folgenden Ausführungen sind dementsprechend thematisch untergliedert in Daten und Ergebnisse zur Arbeitssituation, Kreativität und Unterstützung, zu den Selbsteinschätzungen der Befragten im Blick auf ihre digitale Versiertheit, zur konkreten Nutzung digitaler Medien sowie zu den Chancen und Risiken von Online-basierter Kommunikation überhaupt. Daran schließen Befunde zu den konkreten Online-Angeboten im Bereich (...)
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