BeHaind’s review published on Letterboxd:
Tolle Landschaftsaufnahmen, ein gutes Tempo, schier unüberwindbare Hindernisse, atemlose Spannungsmomente und ein adäquater Antagonist - für einen anständigen Survival-Thriller hat „Apex“ alle grundlegenden Zutaten im Gepäck. Die kompakte Nummer weiß, was sie sein will und das macht sie konsequent, gefilmt mit einer schönen Härte, atmosphärischer Dichte und
Charlize hat auch lange nicht mehr so viel mitspielen müssen.
„Apex“ verläuft sich jedoch beim Logikaufbau mehrfach, braucht am Anfang ein bisschen zu lang, um aus den Büschen zu kommen und tauscht die bildschöne Natur viel zu häufig gegen CGI-Panoramen aus Lake Unreal. Survival ist hier klar die Marschrichtung, mit üblichem Trauma-Subplot, aber den erzählt „Apex“ immerhin unaufdringlich. Kann man definitiv auch ein bisschen lächerlich finden, aber sich darauf einzulassen, wird von sehr solider Unterhaltung entlohnt.