[1] Wirf den Ruhm deines großen Ahnen nicht länger weg und gedenke der Perle im Sprichwort.[1]
[1] Der Junge im Stamm wurde angeklagt, seine Ahnen entehrt zu haben, weil er die Grabstätte mit Graffiti entstellt hatte.
[1] „Romantische Todessehnsucht, in der Gruft der Ahnen theatralisch ausgespielt, und alberner Studentenulk scheinen zwar extreme Gegensätze.“[2]
[2] Als wir des Löwen Enkelkind einst zum geschnitzten Tische führten, / Woran es einen Löwenkopf geschnitten sah, / Erkannte es den Ahn und sprach gerührten Herzens: »Großpapa!«– […][3]
[2] Die Jungen wussten nicht, was zu tun wäre, deshalb baten sie den erfahrenen Ahnen um guten Rat.
[1, 2] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur(Hrsg.):Österreichisches Wörterbuch.Auf der Grundlage des amtlichen Regelwerks.41., aktualisierteAuflage.ÖBV,WienISBN 978-3-209-06875-0(Bearbeitung: Otto Back et al.; Red.: Herbert Fussy, Ulrike Steiner), Seite 35, Eintrag „Ahn“.