Dienstag, den 19. Mai 2026

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Vorschlag für Dienstag, 19. Mai 2026: Der Schildkrötenerzieher
Das heute als Der Schild­kröten­erzieher bekannte, 1906 fertig­gestellte und in Paris ausge­stellte Gemälde des osma­nischen Malers Osman Hamdi Bey gilt als das berühm­teste Gemälde in der Türkei. Bei seiner Erst­aus­stellung in Paris trug es den Namen L’homme aux tortues (Der Mann mit den Schild­kröten), seinen heute geläu­figen Namen erhielt das Bild erst nach dem Tod des Malers. 1907 fertigte Hamdi Bey eine zweite, kleinere Version des Motivs an, die jedoch bis heute weniger Beach­tung gefun­den hat. Das Gemälde von 1906 befin­det sich seit 2004 im Pera-Museum in Istan­bul, nachdem es für rund 3,5 Millio­nen US-Dollar als teuerstes Gemälde der Türkei erstei­gert wurde. Hamdi Bey hat sich beim Bild Der Schild­kröten­erzieher möglicher­weise von einem auf einer japani­schen Gravur basieren­den Druck, der 1869 in der fran­zösi­schen Zeit­schrift Le tour du monde ab­gebil­det war, inspi­rieren lassen. Diese Abbil­dung Charmeur de tortues von L. Crépon stellt einen Mann dar, der Schild­kröten mit seiner Trommel­musik „beschwört“. Hamdi Bey reichte sein Bild, das im Malstil als Hom­mage an die franzö­sische Salon­malerei gilt, beim Salon des artistes français ein, wo es 1906 erst­mals ausge­stellt wurde. 1907 wurde das Bild in Berlin ausgestellt. Zum Artikel 
Wikidata-Kurzbeschreibung für Der Schildkrötenerzieher:
Gemälde von Osman Hamdi Bey, Pera-Museum (Bearbeiten)
Stammwappen der Beyer von Boppard

Die Beyer von Boppard (auch Bayer von Boppard) waren ein rhei­ni­sches Ritter­ge­schlecht mit urkund­li­chen Nach­weisen seit dem 12. Jahr­hun­dert, dessen Fami­lien­name wahr­schein­lich auf einen lati­ni­sierten Beinamen eines frühen Vorfahren zurück­geht. Im 14. Jahr­hun­dert erlangten sie durch Hein­rich IV., der nach der Verpfän­dung Boppards an das Erzstift Trier in kurtrie­ri­sche Dienste trat und das Erbburg­gra­fenat des Bopparder Königs­hofs über­nahm, ihre bedeu­tendste Stel­lung am Mittel­rhein. Seit dem späten 14. Jahr­hun­dert verla­gerte die Familie ihren Schwer­punkt nach Loth­ringen, wo Konrad Beyer von Boppard durch Heirat die Herr­schaft Château-Bréhain erwarb und 1421 von König Sigis­mund in den erbli­chen Frei­her­ren­stand erhoben wurde. Mehrere Ange­­rige beklei­deten geist­liche Spitzen­ämter – darunter das Bistum Worms und das Bistum Metz – und festigten durch Heiraten mit loth­rin­gi­schen Häusern wie Krie­chingen, Harau­court und Vinstingen die über­re­gio­nale Stel­lung der Familie. Das Geschlecht erlosch 1598 im Mannes­stamm mit Georg Bern­hard Beyer von Boppard, der als kaiser­li­cher Offi­zier bei der Erstür­mung von Buda fiel und keine männ­li­chen Nach­kommen hinter­ließ.

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