Phantasm zum Zweiten!
Erleben wir im ersten Teil, ein mitentdecken der Figuren um diesen Tall Man und seiner Welt des Obskuren, kehrt Teil zwei das Entdecken um, aus dem Erleben des Albtraumes, wird das Bewusste konfrontieren damit, sprich, der Gejagte wird zum Jäger.
Mit einem Zeitsprung von sieben Filmjahren und tatsächlichen neun Jahren, beginnt „Phantasm 2“ mit einem guten Einstieg einer neu etablierenden, weiblichen Figur, die, einmal näher an den Zuschauer herangeführt, mit den stärksten Szenen weitergeführt wird. Wahrlich originell, obwohl so was von „einfach“, fängt Don Coscarelli das direkte Geschehen seines ersten Filmes ein, erzählt den sonst typischen Horrocat, weiter und aus, was zumal den Einstieg nach neun Jahren Abstinenz sehr dienlich ist, die Fans des Originals abholt.
Nach…