Haute Couture

Beim Stöbern im Katalog von Prime Video bin ich auf diese französische Komödie von 2021 gestoßen, von der ich noch nie gehört hatte und die thematisch hervorragend zu Der Teufel trägt Prada 2 passt. Alternativ hätte ich mir auch Mother Mary ansehen können, um eine Anne Hathaway-Woche daraus zu machen, aber die schlechten Bewertungen haben mich davon abgehalten.

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Der Teufel trägt Prada 2

Anna Hathaway ist ein fleißiges Bienchen. Neben diesem Film und The End of Oak Street war sie heuer bereits in Die Odyssee zu sehen sowie in Mother Mary, der jedoch weitgehend sang- und klanglos untergegangen ist, und in ein paar Monaten wird sie noch eine Hauptrolle in Verity spielen, der neuesten Colleen Hoover-Verfilmung. Man könnte angesichts dieser Dauerpräsenz sagen, dass dies ihr Jahr ist, auch wenn Tom Holland und Zendaya dagegen vielleicht Einspruch einlegen würden.

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The End of Oak Street

Den Teaser-Trailer haben wir so oft im Kino gesehen, dass ich Anne Hathaways Text schon mitsprechen konnte. Normalerweise habe ich nach solch einem Über-Trailering keine Lust mehr, für den Film noch ein Ticket zu lösen, aber der endgültige Trailer mit den Dinos, die Jagd auf Menschen machen, war spannend und sah vielversprechend aus. Deshalb waren wir am Starttag im Kino.

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Spider-Man: Brand New Day

Spider-Man gehörte schon immer zu den beliebtesten Comichelden, und auch seine Filme waren jedes Mal Publikumserfolge und popkulturelle Events. Dass aber ausgerechnet der vierte Spider-Man mit Tom Holland so über die Maßen erfolgreich sein würde, hat wohl viele überrascht. Woran, abgesehen von der Beliebtheit der Figur, liegt das?

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Kraven the Hunter

Nach den schlechten Kritiken und dem eher enttäuschenden Madame Web hatte ich eigentlich keine Lust, mir diesen Film anzuschauen. Wozu meine Superheldenmüdigkeit ebenfalls ein Stück weit beigetragen hat. Aber im Vorfeld des neuen Spider-Man-Films dachte ich mir, dass die Produktionen über diese beiden Figuren eine gute Ergänzung zu Spider-Man: Brand New Day abgeben würden, und so habe ich mir einen Ruck gegeben. Wir sind schließlich eine Vollservice-Webseite.

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Madame Web

Bekanntermaßen besitzt Sony die Rechte an den Spider-Man-Comics und damit auch an allen darin vorkommenden Figuren. Da Spider-Man zu den beliebtesten Marvel-Helden gehört und weltweit viel Geld eingespielt hat, entstand die Idee, darauf aufzubauen und eine eigene Filmreihe rund um diese Figuren zu etablieren, die den griffigen Namen Sony Pictures Universe of Marvel Characters (SPUMC) trägt. Mit den drei Venom-Filmen haben sie tatsächlich ein gutes Händchen beweisen und einen bekannten Spider-Man-Schurken zum Helden gemacht. Doch die weiteren Filme, Morbius, Madame Web und Kraven the Hunter, konnten nicht an diese Erfolge anknüpfen und fielen sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum durch.

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Zoomania 2

Der erste Teil hat mir so gut gefallen, dass ich ihn vor kurzem tatsächlich ein zweites Mal gesehen habe – und immer noch gut fand. Deshalb wollte ich unbedingt auch die Fortsetzung im Kino sehen. Bei der Absicht ist es dann leider geblieben, es gab einfach zu viele interessante Neustarts, und ich hatte zu wenig Zeit, obwohl der Film nun wirklich lange genug lief. Aber irgendwann war er dann bei Disney+ und ich zu bequem, um noch ins Kino zu gehen. Shame on me.

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Toy Story 5

Als der erste Teil 1995 in die Kinos kam, galt er als Sensation, war er schließlich der erste, rein CGI-animierte Kinofilm. Ich habe im selben Jahr selbst einen Animationsfilm gedreht, einen klassischen Stop-Motion-Film mit einer Knetfigur, der allerdings ein kleines bisschen weniger erfolgreich, aber immerhin auf der großen Leinwand zu sehen war. Genau einmal.

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August

In meiner Kindheit gab es einige komplett verregnete Sommer, in denen man die Gummistiefel praktisch nicht mehr ausgezogen hat und an Besuche im Freibad nicht zu denken war. Dieser Sommer ist definitiv nicht so, sondern heiß, heiß, heiß. Inzwischen haben immerhin zahlreiche Deutsche erkannt, dass Kinos klimatisiert sind und man dort tolle Filme sehen kann. Und Snacks gibt es auch.

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Mein großer Freund Shane

Als wir 2022 auf unserer USA-Rundreise unterwegs zum Yellowstone-Nationalpark waren, haben wir einen Abstecher zu den Grand Tetons und dem dortigen Nationalpark gemacht. Die markante Gebirgskette diente als Hintergrund für den Western Shane von 1953, der bei uns als Mein großer Freund Shane in den Kinos lief und mit über drei Millionen Besuchern nicht unerfolgreich war. Die Überreste des Blockhauses, das für den Film errichtet worden war, stehen noch einsam in der Prärie und sind ein hübsches Fotomotiv.

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